01 · Heute
Das Kerngeschäft trägt.
Ihr Kerngeschäft verdient Geld. Die Zahlen sind grün. Sie sehen genau so weit, wie das laufende Jahr reicht.
aber wie lange?
Ich bin Stephan Wegerer. Ich baue neue Geschäftsfelder auf. Im Konzern und im Mittelstand, bis zum ersten zahlenden Kunden.
Unternehmen, mit denen ich gearbeitet habe



















Warum jetzt
Niemand entscheidet zu spät, weil er dumm ist. Sondern weil er nur bis zum nächsten Quartal gesehen hat.
Dazu kommt: Ein Kerngeschäft bricht selten ein. Es lässt nach. Eine Krise zwingt zum Handeln, ein Nachlassen nicht. Wer ein nachlassendes Kerngeschäft effizienter macht, wird nur schneller im Falschen.
Wäre es ein Knall, würden Sie handeln.
01 · Heute
Ihr Kerngeschäft verdient Geld. Die Zahlen sind grün. Sie sehen genau so weit, wie das laufende Jahr reicht.
02 · In drei Jahren
Die Margen geben nach. Der Wettbewerb kommt aus einer Richtung, die es heute noch nicht gibt. Sie sehen den Weg noch. Nicht sein Ende.
03 · In fünf Jahren
Was sich verschoben hat, ist offensichtlich. Und längst entschieden. Von jemandem, der früher hingesehen hat.
04 · Danach
Was danach kommt, weiß niemand. Aber Sie können so bauen, dass es Sie nicht kalt erwischt. Das ist mein Job.
Der Einwand, den Sie jetzt haben
Vier Gründe. Ich habe alle vier selbst erlebt. Unter jedem steht, was ich dagegen tue.
Neues Geschäft schneidet quer durch bestehende Zuständigkeiten. Wer dafür abgeben soll, bremst. Nicht aus Bosheit, sondern weil er an seinem Bereich gemessen wird.
Was ich dagegen tueIch gehöre zu keiner Ihrer Einheiten. Mich misst niemand an einer Bereichszahl, also muss ich das Neue nicht kleinhalten.
Der beste Vorschlag stirbt, weil er nicht im eigenen Haus entstanden ist. Das passiert selten offen. Es passiert in der dritten Schleife.
Was ich dagegen tueIch bringe keinen Vorschlag mit. Ich baue mit Ihren Leuten, im Haus, und übergebe an Ihr Team. Am Ende gehört es Ihrem Team.
Freigaben, Budgetzyklen, Gremien. Jedes davon ist für Stabilität gebaut und tut seinen Job. Für etwas Neues ist es die falsche Umgebung.
Was ich dagegen tueDas neue Feld bekommt eigene Entscheidungswege, nicht die bestehenden. Wer das nicht zulassen will, sollte gar nicht anfangen.
Ihr Unternehmen entscheidet im Quartal. Ein junges Geschäft entscheidet im Monat. Wer beides in denselben Takt zwingt, verliert das Neue.
Was ich dagegen tueVier Phasen mit Entscheidungen dazwischen, statt einem Budgetzyklus pro Jahr. Den Takt gibt das Vorhaben vor, nicht der Kalender.
Das Angebot
01
Für Unternehmen, die Signale sehen und daraus keine Entscheidungen machen.
Was bleibt: ein System, das ohne mich läuft.
Ich habe ITONICS mitgegründet. Das sage ich vorher, nicht hinterher.
02
Für Unternehmen und Venture-Einheiten, die ein neues Geschäftsfeld bis zum ersten zahlenden Kunden bringen müssen.
Ein Teil meiner Vergütung hängt an Ihrem Ergebnis, nicht an meiner Anwesenheit.
So läuft Weg 02
Nach Phase eins, zwei und drei entscheiden Sie, ob es weitergeht. Sie binden sich an den nächsten Schritt, nicht an achtzehn Monate.
Phase 1
Monat 1–3
Zukunftsmärkte mit echtem Volumen und mehr als zehn Prozent Wachstum im Jahr. Welche Ihrer bestehenden Kernkompetenzen dort tragen. Und grob, welche strategischen Optionen sich daraus ergeben.
Am Ende Eine Entscheidungsgrundlage mit Zahlen. Auch wenn sie „nicht bauen“ heißt.
Phase 2
Monat 4–10
Welches Kundenproblem genau gelöst werden soll. Und welche Kompetenzen es dafür braucht. Gemeint ist das erste Kernteam, nicht die spätere Mannschaft.
Am Ende Ein scharf umrissenes Problem und ein Team, das es lösen kann.
Phase 3
Monat 11–15
Mit diesem Team die erste funktionsfähige Lösung bauen und bei Pilotkunden in den Echtbetrieb bringen.
Am Ende Zahlende Pilotkunden. Keine Absichtserklärungen.
Phase 4
ab Monat 16
Übergabe an Ihr Team, plus die Systeme, die das Feld tragen, wenn ich weg bin.
Am Ende Das Feld läuft ohne mich.
Check vereinbarenKostenlos. Fünfzehn Minuten.
Kurz zu mir
Ich habe Innovationsmanagement mehrfach aus der Methode in ein Produkt überführt. Unter anderem bei ITONICS, das ich mitgegründet habe. Seit über zwanzig Jahren arbeite ich als Unternehmer und als Berater, im Konzern wie im Mittelstand. Beides läuft bis heute parallel.
Ich widerspreche, statt zu nicken. Und ich kenne den Druck, unter dem Sie entscheiden. Nicht aus einem Seminar, aus dem Maschinenraum.
Sie hatten Berater im Haus. Hundertachtzig Seiten. Am Ende stand da, was Sie vorher geahnt haben, nur teurer. Keiner sagt Ihnen, was Sie Montag früh tun sollen. Keiner legt seinen eigenen Kopf auf den Tisch.
Beweise statt Behauptung
Der Einstieg
Etwas, das im Meeting niemand ausspricht. Sie waren immer der mit den Antworten. Jetzt wird über KI und Plattformen geredet, Sie nicken mit, und nachts könnten Sie die Frage nicht einmal präzise stellen. Dann stelle ich sie.
Der diagnostische Teil ist produktfrei. Wenn danach etwas von mir passt, sage ich es offen. Wenn nichts passt, sage ich das auch.
Kostenlos. Fünfzehn Minuten. Danach entscheiden Sie, ob wir weiterreden.
Nicht weiter sehen.
Früher entscheiden.
Wenn die Antwort sitzt, brauchen Sie mich nicht. Wenn sie stockt, haben wir in fünfzehn Minuten etwas gefunden, das Sie vorher nicht auf dem Zettel hatten.
Check