Ihr Kerngeschäft trägt noch.

aber wie lange?

Stephan Wegerer Ich bin Stephan Wegerer. Ich baue neue Geschäftsfelder auf. Im Konzern und im Mittelstand, bis zum ersten zahlenden Kunden.

Unternehmen, mit denen ich gearbeitet habe

  • Vestner
  • Baufritz
  • WipflerPLAN
  • Paessler
  • tesa
  • isento
  • Samhammer AG
  • RIBE
  • Volksbank Hameln-Stadthagen
  • KROHNE
  • AVL
  • uvex group
  • Infiana
  • Südwolle Group
  • Fackelmann
  • FitX
  • BKW Engineering
  • Vollack
  • Truma

Warum jetzt

Wie weit reicht Ihr Blick?

Niemand entscheidet zu spät, weil er dumm ist. Sondern weil er nur bis zum nächsten Quartal gesehen hat.

Dazu kommt: Ein Kerngeschäft bricht selten ein. Es lässt nach. Eine Krise zwingt zum Handeln, ein Nachlassen nicht. Wer ein nachlassendes Kerngeschäft effizienter macht, wird nur schneller im Falschen.

Wäre es ein Knall, würden Sie handeln.

01 · Heute

Das Kerngeschäft trägt.

Ihr Kerngeschäft verdient Geld. Die Zahlen sind grün. Sie sehen genau so weit, wie das laufende Jahr reicht.

02 · In drei Jahren

Der Weg wird schmaler.

Die Margen geben nach. Der Wettbewerb kommt aus einer Richtung, die es heute noch nicht gibt. Sie sehen den Weg noch. Nicht sein Ende.

03 · In fünf Jahren

Jetzt sehen es alle.

Was sich verschoben hat, ist offensichtlich. Und längst entschieden. Von jemandem, der früher hingesehen hat.

04 · Danach

Sie bauen jetzt vor.

Was danach kommt, weiß niemand. Aber Sie können so bauen, dass es Sie nicht kalt erwischt. Das ist mein Job.

Der Einwand, den Sie jetzt haben

Warum das Neue im eigenen Haus selten entsteht.

Vier Gründe. Ich habe alle vier selbst erlebt. Unter jedem steht, was ich dagegen tue.

  • Jede Einheit verteidigt
    ihr Gebiet

    Neues Geschäft schneidet quer durch bestehende Zuständigkeiten. Wer dafür abgeben soll, bremst. Nicht aus Bosheit, sondern weil er an seinem Bereich gemessen wird.

    Was ich dagegen tueIch gehöre zu keiner Ihrer Einheiten. Mich misst niemand an einer Bereichszahl, also muss ich das Neue nicht kleinhalten.

  • Was von außen kommt,
    hat Unrecht

    Der beste Vorschlag stirbt, weil er nicht im eigenen Haus entstanden ist. Das passiert selten offen. Es passiert in der dritten Schleife.

    Was ich dagegen tueIch bringe keinen Vorschlag mit. Ich baue mit Ihren Leuten, im Haus, und übergebe an Ihr Team. Am Ende gehört es Ihrem Team.

  • Die Struktur schützt,
    was es schon gibt

    Freigaben, Budgetzyklen, Gremien. Jedes davon ist für Stabilität gebaut und tut seinen Job. Für etwas Neues ist es die falsche Umgebung.

    Was ich dagegen tueDas neue Feld bekommt eigene Entscheidungswege, nicht die bestehenden. Wer das nicht zulassen will, sollte gar nicht anfangen.

  • Zwei verschiedene
    Uhren

    Ihr Unternehmen entscheidet im Quartal. Ein junges Geschäft entscheidet im Monat. Wer beides in denselben Takt zwingt, verliert das Neue.

    Was ich dagegen tueVier Phasen mit Entscheidungen dazwischen, statt einem Budgetzyklus pro Jahr. Den Takt gibt das Vorhaben vor, nicht der Kalender.

Das Angebot

Zwei Wege, ein Einstieg.

01

Das System

Für Unternehmen, die Signale sehen und daraus keine Entscheidungen machen.

  • Einrichtung des ITONICS Innovation OS auf Ihre Themen
  • Die Prozesse dahinter: wer hinschaut, wer entscheidet, wann
  • Auf Wunsch Begleitung als Beirat

Was bleibt: ein System, das ohne mich läuft.

Ich habe ITONICS mitgegründet. Das sage ich vorher, nicht hinterher.

02

Gründer auf Zeit

Für Unternehmen und Venture-Einheiten, die ein neues Geschäftsfeld bis zum ersten zahlenden Kunden bringen müssen.

  • Voll operativer Aufbau, vom Nullpunkt bis zur Übergabe
  • Vier Phasen, rund achtzehn Monate, dann übernimmt Ihr Team
  • Höchstens zwei Unternehmen gleichzeitig. Mehr geht nicht.

Ein Teil meiner Vergütung hängt an Ihrem Ergebnis, nicht an meiner Anwesenheit.

So läuft Weg 02

Vier Phasen. Drei Ausstiege.

Nach Phase eins, zwei und drei entscheiden Sie, ob es weitergeht. Sie binden sich an den nächsten Schritt, nicht an achtzehn Monate.

  1. Phase 1

    Monat 1–3

    Wo Wachstum überhaupt liegt

    Zukunftsmärkte mit echtem Volumen und mehr als zehn Prozent Wachstum im Jahr. Welche Ihrer bestehenden Kernkompetenzen dort tragen. Und grob, welche strategischen Optionen sich daraus ergeben.

    Am Ende Eine Entscheidungsgrundlage mit Zahlen. Auch wenn sie „nicht bauen“ heißt.

  2. Phase 2

    Monat 4–10

    Problem und Kernteam

    Welches Kundenproblem genau gelöst werden soll. Und welche Kompetenzen es dafür braucht. Gemeint ist das erste Kernteam, nicht die spätere Mannschaft.

    Am Ende Ein scharf umrissenes Problem und ein Team, das es lösen kann.

  3. Phase 3

    Monat 11–15

    Erste Umsätze

    Mit diesem Team die erste funktionsfähige Lösung bauen und bei Pilotkunden in den Echtbetrieb bringen.

    Am Ende Zahlende Pilotkunden. Keine Absichtserklärungen.

  4. Phase 4

    ab Monat 16

    Übergabe und Skalierung

    Übergabe an Ihr Team, plus die Systeme, die das Feld tragen, wenn ich weg bin.

    Am Ende Das Feld läuft ohne mich.

Check vereinbarenKostenlos. Fünfzehn Minuten.

Stephan Wegerer, Studioporträt

Kurz zu mir

Ich baue selbst. Deshalb sind mir Folien zu billig.

Ich habe Innovationsmanagement mehrfach aus der Methode in ein Produkt überführt. Unter anderem bei ITONICS, das ich mitgegründet habe. Seit über zwanzig Jahren arbeite ich als Unternehmer und als Berater, im Konzern wie im Mittelstand. Beides läuft bis heute parallel.

Ich widerspreche, statt zu nicken. Und ich kenne den Druck, unter dem Sie entscheiden. Nicht aus einem Seminar, aus dem Maschinenraum.

Sie hatten Berater im Haus. Hundertachtzig Seiten. Am Ende stand da, was Sie vorher geahnt haben, nur teurer. Keiner sagt Ihnen, was Sie Montag früh tun sollen. Keiner legt seinen eigenen Kopf auf den Tisch.

Warum ich

  • 01

    Ich spreche beide Sprachen.

    Technologie und Vorstand. Ich übersetze zwischen Maschinenraum und Aufsichtsrat.

  • 02

    Ich hafte mit.

    Ein Teil meiner Vergütung hängt an Ihrem Ergebnis. Geht es schief, falle ich mit. Das steht im Vertrag, nicht in der Broschüre.

  • 03

    Ich habe von Null gebaut.

    Ich weiß, wie sich der erste zahlende Kunde anfühlt. Und wie weit es von der Folie bis dahin ist.

Beweise statt Behauptung

ITONICS mitgegründet
Aus einer Methode ein Softwareprodukt gemacht. Von der Idee bis zum Markt.
Über zwanzig Jahre
Innovations- und Zukunftsmanagement, im Konzern und im Mittelstand.
LinkedIn Top Voice
Von LinkedIn als Top Voice ausgezeichnet.

Der Einstieg

Der Check.
Fünfzehn Minuten,
drei Fragen.

Etwas, das im Meeting niemand ausspricht. Sie waren immer der mit den Antworten. Jetzt wird über KI und Plattformen geredet, Sie nicken mit, und nachts könnten Sie die Frage nicht einmal präzise stellen. Dann stelle ich sie.

  1. Woher kommt Ihr Wachstum heute, und wie sicher ist dieser Strom in fünf Jahren?
  2. Wo gehen Markt- und Technologiesignale bei Ihnen verloren, und wer besitzt das Neue?
  3. Was ist der eine nächste Schritt, der echte Information erzeugt?

Der diagnostische Teil ist produktfrei. Wenn danach etwas von mir passt, sage ich es offen. Wenn nichts passt, sage ich das auch.

Check vereinbaren

Kostenlos. Fünfzehn Minuten. Danach entscheiden Sie, ob wir weiterreden.

Nicht weiter sehen.
Früher entscheiden.

Sagen Sie mir, woher Ihr Wachstum in fünf Jahren kommt.

Wenn die Antwort sitzt, brauchen Sie mich nicht. Wenn sie stockt, haben wir in fünfzehn Minuten etwas gefunden, das Sie vorher nicht auf dem Zettel hatten.

Check
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